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Geheimnisse: [Krebs]


2 Korinther 4:16-19
[16] Darum verzagen wir auch nicht; denn mag auch unser äußerer Mensch aufgegeben werden, der innere verjüngt sich von Tag zu Tag.[17] Denn unsere jetzige erträgliche Drangsal verschafft uns eine über alle Maßen große und ewige Fülle an Herrlichkeit,[18] wenn wir nur unsere Blicke nicht aufs Sichtbare, sondern aufs Unsichtbare richten. Das Sichtbare ist zeitgebunden, das Unsichtbare aber bleibt ewig.[19] Wir wissen, wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, haben wir ein Haus von Gott, eine nicht von Händen hergestellte ewige Wohnung in den Himmeln.

Psalm 107:20
Er schickt sein Wort, macht sie gesund und rettet sie vor ihren Grüften.

Jesaja 40:31
doch die des Herren harren, gewinnen neue Kraft; sie zeigen Schwingen gleich den Adlern. Sie laufen und ermüden nicht und gehn und werden nimmer matt.

5 Mose 31:6
Seid mutig und stark! Fürchtet euch nicht! Bangt nicht vor ihnen! Denn der Herr, dein Gott, ist es, der mit dir zieht. Er läßt und verläßt dich nicht."

Matthäus 11:28-29
[28] Kommt her zu mir alle, die ihr elend und beladen seid, ich werde euch erquicken.[29] Nehmt mein Joch auf euch und lernt an mir, wie ich von Herzen sanft und voll Demut bin. So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen;

Psalm 18:6
Der Hölle Stricke hatten mich umschlungen; des Todes Schlingen überraschten mich.

Prediger 3:1
Für alles gibt es eine Zeit, und jedes Vorhaben hat seine Stunde unterm Himmel.

Jeremia 29:11
Ich kenne selbst die Pläne, die ich plane über euch.' Ein Spruch des Herrn. 'Heilspläne sind es, nicht zum Leide, euch hoffnungsvolle Zukunft zu gewähren.

Johannes 14:1-4
[1] "Euer Herz sei nicht bange! Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich! "[2] Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Und wäre es nicht so, dann hätte ich es euch gesagt; ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten.[3] Wenn ich dann hingegangen bin und euch eine Stätte bereitet habe, dann komme ich wieder und hole euch zu mir, damit auch ihr da seid, wo ich bin.[4] Den Weg kennt ihr, wohin ich gehe.

Römer 8:16-25
[16] Der Geist bezeugt es selbst mit unserem Geist zusammen, daß wir Kinder Gottes sind.[17] Und sind wir Kinder, alsdann sind wir auch Erben: Erben Gottes und zugleich mit Christus Erben; nur müssen wir mit ihm auch leiden, um mit ihm verherrlicht zu werden.[18] Ich bin jedoch der festen Überzeugung, daß die Leiden dieser Zeit nicht zu vergleichen sind mit der Herrlichkeit, die an uns offenbar wird.[19] Und so erwartet auch die ganze Schöpfung in heißer Sehnsucht die Offenbarung der Kinder Gottes.[20] Ist doch die Schöpfung der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern um des willen, der sie unterwarf, mit der Hoffnung,[21] daß einst auch sie, die Schöpfung, von der Knechtschaft der Vergänglichkeit erlöst wird zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.[22] Wir wissen ja, daß die ganze Schöpfung voll Seufzen und Wehen ist bis auf diesen Tag.[23] Und nicht nur sie allein; auch wir, die wir als Erstlingsgabe den Geist besitzen, seufzen in unserem Innern in der Erwartung dieser Annahme an Kindes Statt, nämlich der Erlösung unseres Leibes.[24] Denn auf Hoffnung hin wurden wir gerettet. Nun ist eine Hoffnung, die man sieht, keine Hoffnung mehr. Wie könnte man noch hoffen, was man schon sieht.[25] Doch hoffen wir auf das, was wir nicht sehen, dann müssen wir eben in Geduld warten.

1 Petrus 1:3
Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus. In seiner großen Huld hat er uns wiedergeboren zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten;

2 Korinther 1:3-6
[3] Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Erbarmungen und der Gott alles Trostes.[4] Er tröstet uns in all unserer Bedrängnis, damit auch wir andere in jeglicher Bedrängnis trösten können durch den Trost, mit dem wir selbst von Gott getröstet werden.[5] Denn wie die Leiden Christi uns in überreichem Maß getroffen haben, so wird durch Christus uns auch überreicher Trost zuteil.[6] Und mögen wir auch in Bedrängnis kommen, alsdann geschieht es zu eurem Trost und Heil, und mögen wir getröstet werden, alsdann geschieht es zu eurem Troste und mögen wir ermuntert werden, dann geschieht es zu eurer Ermunterung und zu eurem Heil, so daß ihr gleiche Leiden, wie wir sie dulden, geduldig ertragen könnt.

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